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Letter of Mrs. Christina Hammerschmied

Wien, 31.10.2008


Der Spiegel 39/2008, Medizin „Falsche Hoffnung“

Sehr geehrte Redaktion,
sehr geehrter Herr Udo Ludwig!

Mit großem Erstaunen habe ich den Artikel über „Ukrain bzw. Herrn Dr. Nowicky“ gelesen. Warum diese negativen Zeilen? Vor 25 Jahren hatte ich Brustkrebs, man wollte mir beide Brüste abnehmen, sagte mir, machen Sie Ihr Testament, wenn Sie etwas zu vererben haben, es gibt keine Hilfe mehr. Vom 24.2.1983 bis September 1983 wurde ich ausschließlich mit „Ukrain“ behandelt und geheilt. Ich bin ja nicht die einzig geheilte Patientin. Sehr freuen würde es mich, wenn Sie mit diesen Leuten reden, die anderen Gesundheit gönnen und nicht mit Leuten, die etwas unter das Volk bringen, wovon sie keine Ahnung haben.

Setzen Sie sich dafür ein, dass weiter geforscht wird a la Ukrain Dr. Nowicky, damit die Leute nicht so elend zugrunde gehen wie durch die Chemotherapie. Überlegen Sie, wie schmerzlich es ist, Menschen, die einem etwas bedeuten, leiden zu sehen – ohne Hilfe – die ja durch „Ukrain“ da ist, nur nicht verwendet werden darf, weil es problemlos hilft und heilt.

Ich habe kein Studium, keinen Titel, bin eine einfache Frau, aber dank Dr. Nowicky und „Ukrain“ gesund geworden.

Ich ersuche Sie, auch im Namen meiner Kinder und Enkelkinder um Veröffentlichung meiner Zeilen!

Mit freundlichen Grüßen

Christina Hammerschmied