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Brief an Bundesministerien für Justiz, Inneres und Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend

Dieser Brief wurde an folgende Ministerien gesandt:

Bundesministerin
Mag. Claudia Bandion-Ortner
Bundesministerium für Justiz
Museumstraße 7
1070 Wien

Bundesministerin
Dr. Maria Fekter
Bundesministerium für Inneres
Herrengasse 7
1014 Wien

Bundesminister
Dr. Reinhold Mitterlehner
c/o. Bundesministerium für
Wirtschaft, Familie und Jugend
Stubenring 1
1010 Wien

Wien, 13.8.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es wurde stets als unmöglich angesehen, ein Mittel zu finden, das nur die Krebszellen angreift, aber keiner gesunden Zelle Schaden zufügt. Es ist mir als erstem Wissenschaftler gelungen, ein solches Medikament zu finden – dies ist alles dokumentiert. Es ist mir also möglich, die Krankheit Krebs zu bekämpfen. Gegen den Krebs in der Gesellschaft komme ich leider nicht an, dazu fehlt es mir an Macht. Diese liegt jedoch in Ihren Händen, weshalb ich mich heute an Sie wende.
Mein Mittel soll unter allen Umständen verhindert werden. Wie brutal man vorgeht, können Sie der beigelegten Krankengeschichte (Beilage 1 und 2) von Stefan Dan entnehmen. Kein einziges Kleinkind auf der Welt hat mit einer derartigen Diagnose mehr als 5 Jahre überlebt. Stefan ist jetzt 17 Jahre. Leider wird er gelähmt bleiben, da die Therapie mit Ukrain durch unverantwortliche Schritte seitens der Gesundheitsbehörde unterbrochen wurde.
Nun will man auch austherapierte Patienten dazu zwingen, die Ukrain Behandlung zu unterbrechen. Es gilt das höchste Gut der Menschheit zu verteidigen: die Gesundheit. Man will mich zwingen, das Mittel nicht mehr herstellen zu lassen. Wie kann das sein?
Ich bin Dr. der Chemie – siehe Beilage 3
Ich bin Konzessionsinhaber – siehe Beilage 4
Ich bin Patentinhaber – siehe Beilage 5
und ich bin der Erfinder des Produkts – siehe Potential Beilage 6.
Es ist zu bemerken, dass der Kampf gegen das Mittel umso härter wird, je mehr Beweise für seine Wirkung vorliegen. Dahinter stehen offenbar mächtige Personen, denen es um andere Ziele geht als Menschen zu helfen. Durch diese ständigen Verhinderungen schadet man nicht mir, sondern den Kranken, der österreichischen Wirtschaft und dem österreichischen Staat.
Da ich auf Grund des mir zugegangenen Bescheides weder herstellen, noch das Präparat an austherapierte Patienten abgeben darf, wäre es auch wichtig zu wissen, wer für die unterlassene Hilfeleistung an sterbenskranken Menschen die Verantwortung übernimmt.

Freundliche Grüße
Dr. Wassil Nowicky
Krankengeschichte Stefan Dan
„Ich möchte Leid lindern“
Sowie Beilagen 3 – 6
Brief vom 30.7.2009
Bescheid vom BASG vom 6.8.2009
Da sich um eine Angelegenheit im öffentlichen Interesse handelt, werde ich mir erlauben, dieses Schreiben sowie Ihre geschätzte Antwort im Internet zu veröffentlichen.