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Wem dient das?

In Österreich erkranken jährlich ungefähr 36000 Menschen an Krebs und etwa 19000 sterben daran (Quelle Statistik Österreich). Vor etwa 30 Jahren wurde ein Medikament entwickelt, dank welchem einige Patienten tatsächlich vom Krebs geheilt wurden und leben bis heute. Forschungsergebnisse beweisen, dass es keine Selbstheilung ist. Leider konnten in 30 Jahren nur wenige Leute von dieser Therapie profitieren. Wer ist schuld daran?

Das im Folgenden beschriebene Präparat ist nicht nur bei vielen Krebsarten wirksam (http://www.ukrin.com/docs/Gansauge_2002.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Gansauge_2007.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Susak_1996.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Bondar_1998.pdf, http://www.ukrin.com/docs/uglanica_1998.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Uglyanica_1996.pdf), sondern auch bei Erkrankungen, wo überhaupt keine andere Behandlung zur Verfügung steht (http://www.ukrin.com/docs/Nowicki_2003.pdf, http://www.ukrin.com/docs/UK24langer.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Aschhoff_2003_xp.pdf).

Im Laufe meiner Forschungsarbeit habe ich das Medikament Ukrain entwickelt (Australischer Patent Nr. 2001 2094/01). Dieses Medikament ist das erste Krebsmittel mit selektiver Wirkung: es ist toxisch nur für Krebszellen (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11062738, http://www.ukrin.com/docs/Cordes_2002.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Hohenwarter_1992.pdf) und im Gegensatz zur Standardtherapie (www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html, http://www.krebsmittel.at/content/chemotherapie-im-krebs-gang) schädigt es keine gesunden Zellen (http://www.ukrin.com/docs/Mendoza_2006.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Roublevskaia_2000.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Brueller_1992). Es bewirkt die Abkapselung von Tumoren (http://www.ukrin.com/docs/abkapselung.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Koschelnick_1998.pdf), was ihre chirurgische Entfernung erleichtert (http://ukrain.ua/statti/069.htm). Außerdem regeneriert Ukrain das Immunsystem von Patienten (http://ukrain.ua/statti/017.htm, http://www.ukrin.com/docs/Danilos_1992.pdf, http://www.ukrin.com/docs/slesak_1992_1.pdf). In therapeutischer Dosis hat es keine Nebenwirkungen (http://www.ukrin.com/de/tatsachen#klinischeanwendungen, http://www.ukrin.com/docs/gansauge_2002_2de.pdf). Das ist das erste und bis jetzt einzige Krebsmittel auf der Welt, das diese Eigenschaften besitzt. Seine Wirksamkeit (http://www.ukrin.com/de/wirksamkeit), Unbedenklichkeit (http://www.ukrin.com/de/unbedenklichkeit) und Qualität (http://www.ukrin.com/de/bundespraesident-2009-08-27, http://www.ukrin.com/docs/USP_XXII.pdf, http://www.ukrin.com/docs/Chel_majus.pdf, http://www.ukrin.com/docs/gutmann-1996.pdf, http://www.ukrin.com/docs/goreon-1998.pdf) sind gewährleistet.

Den ersten Antrag auf Zulassung meines Präparates Ukrain für die Behandlung von Krebspatienten habe ich in Österreich 1976 und wiederholt 1981 beim zuständigen Amt gestellt (http://cmiskp.echr.coe.int/tkp197/view.asp?item=1&portal=hbkm&action=html&highlight=Nowicky&sessionid=40878743&skin=hudoc-en). Nach der damals gültigen Gesetzlage waren alle Bedingungen für die Zulassung erfüllt (http://www.ukrin.com/docs/spezialitaetenordnung_1947.pdf, http://ukrin.com/de/2009-07-21-hauer2, http://ukrin.com/de/ministerium-gesundheit-22.01.10), da Ukrain wirksam gegen Krebs (http://www.ukrin.com/docs/nci-1.pdf, http://www.ukrin.com/docs/nci-2.pdf), mehr als 300 mal weniger toxisch als seine Ausgangsstoffe ist und in therapeutischer Dosis keine Nebenwirkungen hat (http://www.ukrin.com/docs/Danysz_1992.pdf, http://www.ukrin.com/de/tatsachen#klinischeanwendungen).

Leider ist die Zulassung bis heute – fast 30 Jahre nach der Antragstellung - rechtswidrig infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften (http://www.ukrin.com/docs/im_namen_der_republik-1996.pdf) nicht erteilt. Gemäß §8 (früher §12) AMG darf ein Arzt auch ein nichtzugelassenes Präparat verschreiben, wenn er bescheinigt, „dass die Arzneispezialität zur Abwehr einer Lebensbedrohung oder schweren gesundheitlichen Schädigung dringend benötigt wird…“ (http://www.ukrin.com/docs/amg-1994-12.pdf). Aber durch die Nichtzulassung weigern sich die Versicherungsträger mit allen Mitteln (http://www.ukrin.com/fall-hedwig-jakob), die Kosten der Therapie zu übernehmen. Dadurch wird das Recht des Patienten auf die freie Wahl der Therapie verletzt. Von dem Präparat konnten bis jetzt nur die Leute profitieren, welche sich das leisten konnten (http://www.ukrin.com/docs/wodniansky.pdf).

Die ersten Patienten, welche in ihrem hoffnungslosen Zustand das Präparat Ukrain verabreicht bekommen haben, leben bereits mehr als 25 Jahre (http://www.ukrain.ua/present/ukrain.html, http://www.ukrin.com/docs/fallberichte.pdf).

Aus den Medienberichten habe ich erfahren, dass viele österreichische Krebsforscher derzeit an der Entwicklung von nebenwirkungsfreien Medikamenten arbeiten (http://www.news.at/articles/0704/35/169361_s4/krebssterblichkeit-oesterreich-25-mehrere-faktoren). Es ist sehr lobenswert, dass auch das Krebsforschungsinstitut, wo ich 1976 als Student gearbeitet und ein nebenwirkungsfreies Krebsmittel entwickelt habe (http://www.ukrin.com/docs/13.congress.pdf), viel Anstrengung in dieser Richtung einsetzt. Je mehr Krebsmittel mit solchen Eigenschaften zur Verfügung stehen würden, desto mehr könnte den Patienten geholfen werden.

Mein Präparat ist das erste, welches diese Eigenschaften besitzt und es existiert schon seit mehr als 30 Jahren. Man weiß nicht, wie lange noch österreichische Forscher brauchen werden, um ein vergleichbares Produkt zu entwickeln – mehr als 30 Jahre sind vorbei, aber der Erfolg ist immer noch nicht in Sicht. Leider können die Krebspatienten nicht warten. Daher sehe ich keinen Sinn, mein Präparat und die Information über seine Wirkung den Patienten vorzuenthalten.

Das österreichische Bundes-Verfassungsgesetz garantiert im Artikel 7 allen Bürgern gleiche Rechte und fordert gleichzeitig Respekt vor dem Gesetz (http://www.verfassungen.de/at/indexheute.htm). Leider werden diese Grundsätze in meinem Fall ständig verletzt (http://www.ukrin.com/de/buch, http://www.ukrin.com/de/tatsachen). Alle meine Bemühungen, die Lage zu ändern, waren erfolglos (http://ukrin.com/de/ministerium-gesundheit-22.01.10, http://ukrin.com/de/bmf-antwort-07102009, http://ukrin.com/de/vizekanzler-2009-08-27, http://ukrin.com/de/bundeskanzler-2009-08-27, http://ukrin.com/de/2009-08-24-antwort-justiz), so bin ich gezwungen, die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf diese rechtswidrige Lage zu richten.

Die Beamten des Gesundheitsministeriums verweigern die Zulassung, weil ihnen nicht klar ist, worauf die Wirksamkeit des Komplexes zurückzuführen ist, auf Thiotepa oder Schöllkrautalkaloide (http://www.ukrin.com/docs/Bescheid_2002.pdf). Dabei wurde durch mehrere Untersuchungen, darunter auch mit Hilfe einer sehr empfindlichen Methode der Gas-Chromatographie bewiesen, dass das Endprodukt Ukrain keine Spuren von Thiotepa enthält (http://www.ukrin.com/docs/gutmann-1996.pdf, http://www.ukrin.com/docs/goreon-1998.pdf). Thiotepa wird im Herstellungsprozess nur benutzt, um den Alkaloiden die Affinität zu den Krebszellen zu verleihen und diese wasserlöslich zu machen. Für einen Krebspatienten ist es aber sowieso irrelevant – in seiner kritischen Lage will er mit einem wirksamen und nebenwirkungsfreien Medikament behandelt werden und sein Leben retten können. Das ist das wichtigste für ihn und Ukrain erfüllt diese Bedingungen, was zahlreiche Publikationen (http://www.ukrin.com/docs/Bibliography_5.doc) und Präsentationen bei internationalen Fachkongressen (http://www.ukrin.com/docs/Congresses.doc) bestätigen. Jeder Patient in Österreich ist krankenversichert und hat Recht, von einem so guten Medikament Gebrauch zu machen, wenn er in Not geraten ist.

Da alle Zulassungsbedingungen nach der Gesetzlage zur Zeit der Antragstellung gemäß §8 Z 2 und 3 Spezialitätenordnung 1947 erfüllt worden waren, aber die Zulassung bis heute nicht erteilt ist, wird mein durch die österreichische Verfassung garantiertes Recht verletzt. Dabei leiden die Krebspatienten.

Ich appelliere an alle Bürger dieser Welt, die selbst oder ihre Verwandten an Krebs erkrankt oder verstorben sind, ihre Stimme zu heben und gegen diese Rechtswidrigkeit zu protestieren.
Korruption ist, wenn Gesetze inoffiziell außer Kraft gesetzt werden. Sie ist der destruktivste Faktor und das größte Übel in der Gesellschaft. Korruption existiert, wenn wir schweigen. Im Fall Ukrain hat sie verheerende Folgen für die Krebspatienten.

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