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Brief an St. Anna Kinderspital

St. Anna Kinderspital
z.H. Herrn
Prof. Dr. Georg Mann
Kinderspitalgasse 6
1090 Wien

Wien, 2.12.2010

Sehr geehrter Herr Professor,

Am 18. November haben wir Ihnen als Erinnerung einen Brief zugesandt, da wir auf unser Schreiben vom 8.Juli 2010 bis heute keine Antwort erhalten haben. Anfang des Jahres haben Sie durch die Medien den Aufruf getätigt, krebskranken Kindern Hilfe zu leisten. Als Antwort auf diesen Aufruf haben wir Ihnen am 8. Juli 2010 zwei Angebote unterbreitet:  das Präparat Ukrain für 11 Patienten kostenlos oder eine Geldspende zu geben.

Ich verfüge über  ein nebenwirkungsarmes Medikament , welches in vielen Ländern zugelassen ist und durch seine hohe Wirksamkeit gegen Krebszellen – auch gegen Pankreaskrebszellen, welche die resistentesten gegen Chemotherapie sind -   hat es in USA und Australien Orphan Drug Status erhalten.

Bei einem Besuch in Ihrer Kinderkrebsklinik habe ich Kinder ohne Haare mit sehr traurigen Gesichtern nach der Chemotherapie gesehen. Es war sehr deprimierend. Persönlich würde ich daher bevorzugen, Ihnen für 11 Kinder mein Medikament kostenlos zur Verfügung zu stellen.

In meinem Brief habe ich Sie auf einige Fälle hingewiesen, bei denen Ukrain volle Remission verursacht hat. Dies auch bei Kindern, die von Ihrer Klinik zum Sterben nach Hause geschickt wurden, aber  mit Hilfe der Ukrain Therapie bis heute leben – schon 15 Jahre!  In der Fachliteratur haben wir keinen ähnlichen Fall einer beschriebenen Heilung gefunden. Vielleicht irren wir uns, dann wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns entsprechende Information zukommen lassen wollten.

Wie Sie wissen, das größte Problem war, ein Medikament zu finden, welches nur Krebszellen, aber keine normale Zelle angreift. Dies war seit jeher der größte Wunsch aller Krebsforscher. Da der Unterschied zwischen Krebszelle und gesunder Zelle dermaßen minimal ist, wurde dies jedoch als unmöglich erachtet.

Vor etwa dreißig Jahren ist es mir gelungen, ein wirksames und zugleich nebenwirkungsarmes Krebsmittel, welches nur gegen Krebszellen toxisch ist und gesunde unversehrt lässt, hier in Österreich  zu entwickeln. Dadurch habe ich bewiesen, dass diese angenommene Unmöglichkeit widerlegt werden konnte. Soviel ich weiß, arbeiten noch heute viele Forscher in aller Welt in dieser Richtung. Dies ist begrüßenswert, denn über je mehr solcher Präparate  man verfügt, desto mehr Kranken könnte geholfen werden. Die Frage stellt sich, warum man nicht auf Ukrain zurückgreift, dem Mittel, das bereits zur Verfügung steht und dessen  Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität von 260 Wissenschaftlern aus 24 Ländern in Forschungsarbeiten an 60 Universitäten und Forschungsinstituten bewiesen wurde. Ihre Arbeiten wurden in 265 wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht , davon alleine in PubMed  mehr als 150. Hätte das Mittel  ein Nobelpreisträger oder ein Pharmariese erfunden und nicht ein unbekannter Wissenscaftler, hätte man das Produkt sicher nicht negiert.

Wenn Sie mein Angebot annehmen und  bei 11 austherapierten Kindern mein Medikament einsetzen, erhalten Sie die Bestätigung, dass die Ihnen geschilderten Fälle keine Selbstheilung sind, sondern das Ergebnis der Wirksamkeit von  Ukrain-Therapie  bei Kindern.

Da die Öffentlichkeit ein Recht hat, darüber informiert zu werden, erlaube ich mir, meinen heutigen Brief sowie Ihre geschätzte Antwort im Internet zu veröffentlichen.

 

Freundliche Grüße
Dr. Wassil Nowicky

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2010-12-02-brief-st-anna.pdf146.4 KB

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