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Brief an Bundesminister für Gesundheit

Herrn
Alois Stöger
Bundesminister für Gesundheit
PERSÖNLICH
Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystraße 2
1030 Wien

Wien, am 24. Februar 2011

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

Nehmen Sie sich bitte zum Wohle Krebskranker Kinder 

2 Minuten Zeit.

Sie haben sicher von meinem unbedenklichen Präparat Ukrain viel gehört und gelesen. Nun möchte ich Sie einmal aus erster Hand kurz informieren. Vielleicht kann ich mit meinen wissenschaftlichen Forschungen und Forschungsergebnissen zur Linderung von onkologischen Erkrankungen bei Kindern beitragen.

Von 203 austherapierten Patienten, welche im Rahmen einer kontrollierten klinischen Studie in Deutschland behandelt wurden, waren 14 Kinder.
Bei 8 von ihnen (57%) konnte dank Ukrain eine volle Remission erreicht werden. 7 von diesen 14 austherapierten Kindern hatten Ewing Sarkom, bei vier von ihnen (mehr als 50%) hat man durch die Ukrain Therapie volle Remission erreicht, bei drei Kindern konnte eine Teilremission festgestellt werden (Beilage 1).

 

Präparat Ukrain kostenlos für elf austherapierte Kinder oder Geldspende

 

Nach österreichischem Arzneimittelgesetz, §8, darf ein Arzt auch ein nichtzugelassenes Präparat verschreiben, wenn entsprechende Bedingungen erfüllt sind:
„§ 8. (1) Arzneispezialitäten bedürfen keiner Zulassung, wenn
…2. ein zur selbständigen Berufsausübung im Inland berechtigter Arzt, Zahnarzt oder Tierarzt bescheinigt, dass die Arzneispezialität zur Abwehr einer Lebensbedrohung oder schweren gesundheitlichen Schädigung dringend benötigt wird und dieser Erfolg mit einer zugelassenen und verfügbaren Arzneispezialität nach dem Stand der Wissenschaft voraussichtlich nicht erzielt werden kann…“

 

Die Anwendung von Ukrain ist völlig unbedenklich, da der therapeutische Index bei 1250 liegt (Beilage 2), und auch rechtlich aufgrund §8 (früher §12) AMG gesichert.

Ukrain ist nicht irgendein unbekanntes undurchschaubares Mittel, sondern eine gut wissenschaftlich untersuchte und in der Fachliteratur ausführlich beschriebene Arzneispezialität, welcher allein in PubMed mehr als 170 Publikationen gewidmet sind (Beilage 3).

Der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität von Ukrain sind mehr als 260 Publikationen (Beilage 4) und 280 Kongresspräsentationen gewidmet (Beilage 5).

Ukrain genießt den Orphan Drug Status in den USA und in Australien. Auch in anderen Ländern ist Ukrain zugelassen (Beilage 6).

Der New Yorker Arzt Dr. Robert Atkins, nachdem er mit Ukrain vielen Krebspatienten das Leben gerettet hat, schrieb seinerzeit im Buch „Alternative Medicine Definitive Guide to Cancer“ (Future Medicine Publishing, Tiburon, California, USA, 1997):
„Like chemotherapy, it kills cancer cells very well but, unlike chemotherapy, it spares normal, healthy tissue. If the medical community were willing to give it a try, ukrain could replace chemotherapy in treatment almost all cancers“. (Seite 31, Abs. 1; Beilage 7).

In der Studie des Instituts für klinische Immunologie und Allergologie der O. Bohomolets Nationalen medizinischen Universität (Kiew, Ukraine) bekamen 38 Kinder mit rezidivierenden Lungenerkrankungen im Alter von 3 bis 14 Jahren das Präparat Ukrain in der Gesamtdosis 35 mg. Die Studie wurde vom Staatlichen Komitee für Pharmakologie des Gesundheitsministeriums der Ukraine und von der lokalen Ethikkommission genehmigt. Der Allgemeinzustand von Patienten hat sich deutlich verbessert. Die Studienergebnisse haben eine günstige immunmodulierende Wirkung von Ukrain demonstriert: die Zahl der Immunglobuline G, die phagozytäre Aktivität der neutrophilen Leukozyten sowie die Helfer/Suppressor-Ratio sind gestiegen (Beilage 8).

Mir ist bewusst, wie wichtig dieses Präparat für die krebskranken Kinder ist. Daher sehe ich es als meine Pflicht an, alles zu unternehmen, damit dieses Arzneimittel auch anderen Patienten, insbesondere austherapierten Kindern, so schnell wie möglich zugänglich gemacht wird.
Da alle meine Briefe an das St. Anna Kinderspital ohne Antwort geblieben sind (http://www.ukrin.com/de/2011-02-11-brief-st-anna-kinderspital), sehe ich mich gezwungen, heute Ihre Zeit in Anspruch zu nehmen. Ich wäre dankbar, wenn sie Ihre Autorität dahingehend einsetzen wollten, dass das Spital meine Frage - entweder eine Geldspende oder das Präparat Ukrain für 11 austherapierte Kinder kostenlos zur Verfügung zu bekommen - beantwortet.

Es ist unverständlich, dass man Eltern von austherapierten Kindern nicht die letzte Möglichkeit gibt, ein unschädliches Präparat anzuwenden.

Ich übersende Ihnen das Buch von Dr. Eleonore Thun-Hohenstein „Krebsmittel Ukrain – Kriminalgeschichte einer Verhinderung“ (Beilage 9) und glaube, dass es die höchste Zeit ist, diese Verhinderung zu stoppen.

Da die Öffentlichkeit ein Recht hat, darüber informiert zu werden, erlaube ich mir, auch meinen heutigen Brief sowie Ihre geschätzte Antwort im Internet zu veröffentlichen.

 

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. W. Nowicky

 

P.S. Veröffentlichungen in der Fachliteratur beweisen die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Ukrain (Beilage 4) und damit auch, dass die festgestellten Remissionen keine Selbstheilungen darstellen.

Einige Beispiele seien hier angeführt:

Über eine Patientin mit Ewing-Sarkom hat Dr. Burkhard Aschhoff in einer gesonderten Publikation ausführlich berichtet (Beilage 10). Auch hier wurde mit Ukrain eine volle Remission erreicht. Die damalige 10-jährige Patientin lebt bis heute und ist 21 Jahre alt.
Von 5 Neuroblastompatienten in der genannten Studie (Beilage 1) wurde in drei Fällen volle Remission und bei einem Teilremission erreicht. Nur in einem Fall wurde keine Wirkung beobachtet.
Derartige Erfolge sollten eigentlich den Anlass geben, bei Kindern mit Ewing-Sarkomen und Neuroblastomen gleich nach der Diagnosestellung mit der Ukrain-Behandlung zu beginnen, statt sofort Chemotherapie anzuwenden, welche bekanntlich sehr toxisch, kanzerogen und mutagen ist und starke Nebenwirkungen hat (Beilage 11). Dabei sollte man darüber nachdenken, dass der therapeutische Index der konventionellen Zytostatika 1,4-1,8 ist, was mit erheblichen Gefahren bei Überdosierung verbunden ist, und wir wiederholen, der TI von Ukrain 1250 ist, und somit gibt es so gut wie keine Gefahr bei seiner Überdosierung (Beilage 12).
An der Kiewer Universität wurde eine weitere Studie mit 40 Kindern im Alter von 7-18 Jahren mit rezidivierenden Atemwegerkrankungen durchgeführt, welche Ukrain in Gesamtdosis 20 mg bekamen. Die Therapie hat die Parameter der äußeren Atmung signifikant verbessert und das Immunsystem durch den Einfluss auf die CD4-Zellen moduliert (Beilage 13).
Auch die 13-jährige Marianna Katic, die an tuberöser Sklerose litt und als austherapierter hoffnungsloser Fall von Spitalsärzten nach Hause geschickt, wurde seit 1996 mit UKRAIN behandelt (Beilage 14). Frau Katic ist jetzt 27 Jahre alt und hat einen gesunden Sohn zur Welt gebracht. Der dreijährige Stefan Dan, der an einer generalisierten Lymphangiomatose leidet, und dessen Leidensgeschichte aus den Medien gut bekannt ist, wurde von Klinik als austherapiert nach Hause entlassen. Dank UKRAIN konnte Stefan nunmehr seinen 18. Geburtstag feiern (Beilage 15).
Ebenso konnte zwei Kindern mit Diagnose Xeroderma pigmentosum (auch als „Mondscheinkinder“ bekannt, da sie das Tageslicht nicht ertragen) mit UKRAIN wesentlich geholfen werden(Beilagen 16-17).
Wahrscheinlich ist hier die Wirkung von Ukrain auf seine immunmodulierenden Eigenschaften zurückzuführen. Es ist anzunehmen, dass dieses Präparat die möglichen Störungen des noch nicht ausgereiften Immunsystems korrigiert und so zur Verbesserung des Zustands und in einigen Fällen auch zur Heilung der Patienten beiträgt.

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