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M E N S C H E N R E C H T E ?

 

M E N S C H E N R E C H T E ?

 

Als Kind habe ich den Krieg erlebt, als solches war ich auch im Konzentrationslager, aber das was ich im September 2012 in Wien erleben musste war nicht vergleichbar. Im Krieg war jegliche Art von Vernunft zerstört – Brüder haben Brüder bekämpft und Nachbarn sind auf Nachbarn losgegangen.

Am 4. September, haben mehr als 50 Beamte unser Haus gestürmt, die Wohnungsschlüssel weggenommen und mich ins Gefängnis gesperrt, wo ich 6 Wochen verbringen musste. Meine Familienmitglieder wurden 2 Wochen lang bedroht und terrorisiert, man hat all unser Geld weggenommen, sowie die Sparbücher der Kinder. Was genau beschlagnahmt worden ist, wissen wir bis heute nicht, ein Sicherstellungsprotokoll habe ich bis heute nicht bekommen. Mit solchen Mitteln hat Stalin Millionen Menschen  drangsaliert. - Darüber dürfen wir nicht schweigen -

Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen wer auf Kosten des Staates 50 Beamte eingesetzt hat, um auf solche Weise vorzugehen.

Während einer Hausdurchsuchung sollten immer mindestens 1 Beamter und 1 Zeuge die Räumlichkeiten betreten, das Durchsuchungsprotokoll unterschrieben werden und dieser Raum wieder abgeschlossen werden, und nicht wie in meinem Fall, wo Beamte willkürlich alles durchstöberten und sämtliche Unterlagen, ohne jegliche Dokumentation vorzuweisen, mitnehmen konnten. 

Für ein solches Vorgehen kann ich mir nur eine Erklärung machen und zwar die, dass ich mit meiner Errungenschaft – einer Erfindung, die jeder Krebsforscher anstrebt, nämlich ein Krebsmittel, das nur Krebszellen angreift und keine gesunden Zellen – gewisse politische und wirtschaftliche Interessen und die dahinterstehenden Machtstrukturen störe.

Meine ersten Patienten leben bereits länger als 25 Jahre und auch diejenigen die, mein Medikament verwendet haben und im Laufe dieses Strafverfahrens gegen mich als Zeugen ausgesagt haben, haben schlussendlich Jahre statt Monate gelebt.

Ich wurde Opfer einer unglaublichen Diffamierungskampagne, indem die Tageszeitungen unrichtig informiert wurden. Ich wurde als obskurer „Krebsheiler“ und Betrüger hingestellt. Dabei wurde verschwiegen, dass mein Krebsmittel Ukrain seit mehr als 35 Jahren mit Wissen des Gesundheitsministeriums von Ärzten nach der Ausnahmebestimmung des § 8 Abs 1 Z 2 Arzneimittelgesetz an krebskranken Patienten angewendet wird.

Wie wahrheitswidrig diese Anschuldigungen sind, entnehmen Sie bitte folgender Homepageadresse: www.ukrin.com/de/node/287.

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