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Margaretenstr.
7
A-1040 Vienna, Austria
Tel.: +43-1-586 12 23
Fax: +43-1-586 89 94
nowicky@ukrin.com |
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Zu
den zahlreichen Anfragen, warum
der Inhalt der Website www.ukrin.com
geändert wurde, möchten
wir folgendes mitteilen:
Die Website wurde von dem Verein
Ukrainisches Institut fur Krebsbekämpfung,
Wien, betrieben, um Auszüge
aus wissenschaftlichen Forschungsarbeiten
über das Präparat Ukrain
der Öffentlichkeit zugänglich
zu machen. Ukrain ist wohl in
mehreren Staaten, darunter der
Ukraine, aber nicht in Österreich
zugelassen. Aufgrund dieser Tatsache
klagte Germania Pharmazeutika
GmbH, Schusselkagasse 8, 1150
Wien, +43-1-9823399-0, das Einzelunternehmen
Nowicky Pharma, das sich auch
zur Unterlassung verpflichten
musste. In der Folge wurden Beugestrafen
in der Höhe von insgesamt
EUR 225.000,00 verhängt.
Ein Verfahren über die Zulässigkeit
der Beugestrafen ist anhängig.
Um weitere Strafen zu vermeiden,
wurde die Website vom Netz genommen.
Wir bitten daher um Verständnis.
Künftig werden Sie unter
der Anschrift www.ukrin.com
auszugsweise das Buch "Krebsmittel
Ukrain - Kriminalgeschichte einer
Verhinderung" von Eleonore
Thun-Hohenstein lesen können.
Wir erlauben uns auch darauf hinzuweisen,
dass die Republik Österreich
vom Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte mit Urteil
vom 24.2.2005, Application no.
34983/02 wegen eines Verstoßes
gegen Artikel 6 Europäische
Menschenrechtskonvention verurteilt
worden ist, weil das Zulassungsverfahren
nicht innerhalb einer angemessenen
Frist abgeschlossen worden ist.
Die bisherigen Erfolge und
die Zulassung in mehreren Staaten
sprechen eine deutliche Sprache.
Wir werden um weitere Zulassungen
kämpfen und Sie auf dem Laufenden
halten.
Da die Angelegenheit von öffentlichem Interesse ist, sehen wir es als unsere Verpflichtung an, die Korrespondenz im Web bekannt zu machen.
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Eleonore
Thun-Hohenstein
Krebsmittel
Ukrain. Kriminalgeschichte einer
Verhinderung |
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'...Eines
Abends tauchte in Nowickys Wohnung
ein Vertreter der Staatspolizei, Herr
Johann Wagner, auf, der dem verdutzten
Erfinder mitteilte, der Staatspolizei
sei zugetragen worden, der Geheimdienst
eines Mittelmeerstaates hätte
den Auftrag erteilt, Nowicky zu liquidieren.
Der gedungene Mörder habe sich
jedoch den Ordnungshütern anvertraut...'
Seite
112
Alle Angaben in diesem Buch entsprechen der Wahrheit. Es wurden nur solche Informationen angeführt, die mit Beleg dokumentiert werden konnten. Aber die Wirklichkeit war noch schlimmer.
Leserrezensionen
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Eleonore
Thun-Hohenstein,
geboren 1924 in Ravne im heutigen
Slowenien. Studium der Philosophie
und Psychologie in Freibung und Wien.
Dissertation über Max Scheler.
Von 1955 bis 1963 bei der "Presse",
ab 1960 Leiterin des Kulturressorts.
1963
Wechsel zur "Wochenpresse",
wo sie das neugeschaffene Ressort "Wissenschaft" leitete. |
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1973 Preis des Wissenschaftsministeriums
für Wissenschaftsjournalismus.
Neben Veröffentlichungen in- und
ausländischen Zeitschriften auch
Buchautorin: "Aristokraten"
(Roman), "Tiere sprechen unsere
Sprache" (Sachbuch), "Der
Fürst" (Romanbiographie).
Seit 1984 freie Schriftstellerin. |
Korrespondenz
bezüglich Mordversuchs an Dr.
Nowicky finden Sie hier
Dieses
Buch können Sie bei uns, Nowicky Pharma, Margaretenstr. 7, 1040 Wien, Tel. 5861223 oder bei Molden Verlag
bestellen. Bestellschein finden Sie hier
Die
englische Übersetzung des Buches
finden Sie hier
Unsere Bemühungen, das Buch über Press & More (unser Brief vom 12.2.08 blieb unbeantwortet) sowie über Gewista bekannt zu machen (anbei Protokoll vom 14.12.2005), waren vergebens.
Die Geschichte geht weiter - Machen Sie sich selbst ein Bild davon!
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Keine Kommentare |
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Brief an Bundeskanzler (Beilagen)
Antwort vom Bundeskanzleramt
Brief an Bundespräsident (Beilagen)
Antwort von Präsidentschaftskanzlei
Brief an österreichische Präsidentschaftskanzlei
Brief an Gesundheitsministerin
Anfrage an Apotheke (Brief vom 10.1.08) über Abgabe von Ukrain Ampullen
und Erinnerungsschreiben (vom 25.2.08)
Brief an Justizminister (Beilagen)
Antwort vom Justizminister
Brief an Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie
Brief an Rechtsanwalt Dr. Hauer
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Merkwürdige
Vorgänge bei Dr. Nowicky
Nobel Preis Nominierung
Brief
von Professor, PhD, M.D., D.hx.
id I. Nefyodov an Dr. Wassil Nowicky |
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Sehr geehrter
Herr Dr. Nowicky,
Als
ich mir dieser Tage Ihre Homepage
ansah, musste ich feststellen,
dass die Ihnen von verschiedenen
Seiten mit merkwürdigen Methoden
gemachten Schwierigkeiten, die
im Buch "Krebsmittel Ukrain,
Kriminalgeschichte einer Verhinderung"
geschildert sind, eine Fortführung
erfahren
Ich
finde es mehr als nur empörend,
dass Sie auf Grund von Klagen
einer Firma Germania Strafen zu
zahlen haben, anstatt dass man
Ihnen die zustehende Anerkennung
zukommen lässt.
Seit
vielen Jahren beschäftige
ich mich als Wissenschaftler mit
dem Präparat Ukrain. Im Jahre
2004 wurde ich seitens des Nobelpreis
Komitees aufgefordert, für
die Sparte Chemie Namen bedeutender
Wissenschafter bekannt zu geben.
Bei der Einreichung der Unterlagen,
in denen ich Sie zum Nobelpreis
für Chemie vorschlug, gab
es viele Unstimmigkeiten. Insgesamt
sandte ich die Unterlagen mehrmals
ein, doch nie kamen sie beim Nobelpreis
Komitee an. Als man diesbezüglich
dort anrief, wurde mitgeteilt,
dass in der hundertjährigen
Geschichte der Nobelpreisvergabe
so ein Verschwinden der Unterlagen
noch nie vorgekommen ist. So kam
es dazu, dass in der Sparte Chemie
nicht Sie, sondern zwei Biologen
aus Israel Aaron Ciechanover und
Avram Hershko sowie Irwin Rose
- ein Biologe aus USA - den Nobelpreis
zugesprochen erhielt.
http://nobelprize.org/chemistry/laureates/2004/index.html
Ich
ersuche Sie, die Ihnen übersandten
Unterlagen auf Ihrer Homepage
zu veröffentlichen.
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Verfahren
bei Europäischem Gerichtshof |
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Der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte
verurteilt Österreich wegen
überlanger Verfahrensdauer
der Zulassung des Medikaments Ukrain.
Dieses Urteil (Application no. 34983/02)
kann über die Webseite des
EGMR abgerufen werden:
Case
of Nowicky v. Austria (Application
no. 34983/02)
Wegen
rechtswidriger Ablehnung des Zulassungsantrages
wurde eine neue Beschwerde am 2.
März 2006 beim Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte
eingereicht. Diese Beschwerde wurde
vom EGMR angenommen.
Die
Originale von oben genannten
Dokumenten finden Sie hier:
Verurteilung
Österreichs durch EGMR
(Application no. 34983/02)
Beschwerde
vom 20.1.2006 an EGMR
Neue
Beschwerde vom 2.3.2006 an EGMR
Empfangsbestätigung
seitens EGMR
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Antrag
auf Zulassung: UKRAIN |
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Bescheid
vom Bundesministerium für Gesundheit
und Konsumentenschutz vom 2.Juni
1995
Brief
von Dr. Michael Graff
Entscheidung
vom Verwaltungsgerichtshof vom
15 April 1996
Brief
an die Redaktion profil vom
24. April 2006
Briefe
an Volksanwaltschaft vom 27.
April 2006
Brief
an Dr. Christian Hauer
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Ansuchen um Designation als „Orphan“ Medizinisches Produkt
Antwort auf die negative Meinung von EMEA über Ukrain, datiert 12. Juni 2007
Meinung des Komitees für „Orphan“ Medizinische Produkte über die Designation als „Orphan“ Medizinisches Produkt
Klage an Gericht erster Instanz der Europaischen Gemeinschaften vom 6.02.2008
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