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Brief an World Health Organization

Dr Margaret Chan
Director-General
World Health Organization
Avenue Appia 20
1211 Geneva 27
Schweiz

Wien, 24. Dezember 2009

Sehr geehrte Frau Generaldirektor,

am 28. Juni 1976 habe ich zum ersten Mal die Regierung der Republik Österreich ersucht, die Möglichkeiten meines Präparates UKRAIN in der Behandlung von onkologischen Patienten zu überprüfen.

UKRAIN (Australischer Patent No. 2001 2094/01) wird aus zwei zugelassenen Stoffen hergestellt – Schöllkrautalkaloiden (Europäisches Arzneibuch 6.0/1861) und Thiotepa (U.S. Pharmacopeia & National Formulary USP 24 NF 19, S. 1651) hergestellt. Es ist das erste und einzige Krebsmedikament, welches sich überwiegend in den Krebszellen anreichert, wenngleich seine Konzentration in normalen Zellen wesentlich niedriger ist (http://www.ukrain.ua/enclosures/hohenwarter_1992.pdf). Dies wurde auch mittels Autofluoreszenz im UV-Licht bewiesen (http://ukrain.ua/statti/004.htm, http://ukrain.ua/present/ukrain.html).

UKRAIN beeinflusst den Sauerstoffverbrauch von malignen und gutartigen Zellen auf verschiedene Weise (http://www.ukrin.com/docs/Brueller_1992). Weiters regeneriert dieses Präparat das Immunsystem (http://ukrain.ua/statti/017.htm). Im therapeutischen Dosisbereich vernichtet UKRAIN nur Krebszellen, während die normalen Zellen unversehrt bleiben. Dies wurde in einer Reihe von Untersuchungen aus den zahlreichen Forschungsinstitutionen bestätigt, zum Beispiel, Rochester University, USA (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11062738). Therapeutischer Index (http://dictionary.reference.com/browse/therapeutic+index) von UKRAIN ist 1250, im Gegenteil zu den Standardkrebsmitteln, dessen therapeutischer Index im Bereich 1,4 bis maximal 1,8 liegt. Die Wirksamkeit von UKRAIN in der Behandlung von onkologischen Erkrankungen wurde in vielen klinischen Studien bestätigt (http://www.ukrain.ua/enclosures/25_susak-1996.pdf, http://www.ukrain.ua/enclosures/24_bondar_1998.pdf, http://www.springerlink.com/content/rgu31qkawkbmmqfw/, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17591092, http://ukrain.ua/statti/158.htm).

Prof. Peter Wodnianski, ein bekannter Wiener Dermatologe war bereits 1984 von den unerwartet guten Ergebnissen der Therapie mit UKRAIN eines fortgeschrittenen Melanoms überrascht. Er hat sich an die österreichische Regierung gewendet mit der Bitte, dieses Präparat zu überprüfen. (http://www.ukrin.com/docs/wodniansky.pdf). Leider ist diese Bitte, wie auch viele andere Briefe der Ärzte und Wissenschafter (http://www.ukrin.com/de/facts) von der österreichischen Regierung bis jetzt unbeachtet geblieben.

Seit langem wird rund um UKRAIN eine Wand der Verschwiegenheit errichtet. Tausende Patienten könnten von diesem Präparat nicht profitieren. Das Buch „Krebsmittel UKRAIN – Kriminalgeschichte einer Verhinderung“ von Dr. Eleonore Thun-Hohenstein beschreibt, wie UKRAIN verschwiegen wird (http://ukrin.com/de/buch). Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte hat sich mit meiner Beschwerde gegen die Republik Österreich auseinander gesetzt und in seiner Entscheidung vom 1. Februar 2005 mir Recht gegeben (http://cmiskp.echr.coe.int/tkp197/view.asp?item=1&portal=hbkm&action=html&highlight=Nowicky&sessionid=40878743&skin=hudoc-en). Leider hat diese Entscheidung die Einstellung der österreichischen Regierung gegenüber UKRAIN nicht geändert.

Ukrainische Fernsehjournalisten haben als erste die Wand des Schweigens um UKRAIN in ihrer Sendung „Fakten“ am 4. Oktober 2009 im Sender ICTV gebrochen. Sie wollen ihre Recherche fortsetzen um herauszufinden, aus welchem Grund UKRAIN verschwiegen wird.

Nach dieser Sendung werden wir öfters gefragt, warum dieses Präparat, welches viele Patientenleben gerettet hat, der breiten Öffentlichkeit noch nicht bekannt ist.

In diesem Zusammenhang sind nur zwei Beispiele zu nennen. Eine Dickdarmkrebspatientin mit der Lebenserwartung von etwa 6 Monaten wurde mit UKRAIN behandelt und lebt bis heute, bereits 23 Jahre (http://ukrin.com/de/dickdarmkrebs). In einem anderen Fall wurde ein Patient mit fortgeschrittenem malignem Melanom erfolgreich mit UKRAIN behandelt (http://ukrin.com/de/warum-130309).

Um alle Zweifel an der therapeutischen Wirksamkeit von UKRAIN zu beseitigen, müssen multizentrische randomisierte klinische Studien nach GCP-Richtlinien durchgeführt werden. Als Studiendiagnose kann kolorektales Karzinom gewählt werden. Eine Follow-up-Analyse einer früheren Studie (http://www.ukrain.ua/enclosures/24_bondar_1998.pdf) hat ergeben, dass 18 von 24 Rektumkarzinompatienten, die mit UKRAIN therapiert worden waren, sind noch am Leben (persönliche Kommunikation). Diese Daten werden demnächst bei einem internationalen Kongress präsentiert. Weitere mögliche Indikationen sind metastasierendes malignes Melanom oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, da beide Erkrankungen ein bis jetzt ungelöstes Problem moderner Medizin darstellen. Nach dem Abschluss dieser klinischen Studien werden alle Zweifel an der therapeutischen Wirksamkeit von UKRAIN endgültig beseitigt und die Patienten auf der ganzen Welt werden den Zugang zu diesem Arzneimittel bekommen.

Da alle Appelle der Ärzte und Wissenschafter an die österreichische Regierung seit mehr als 30 Jahren unbeachtet bleiben, erlaube ich mich an Sie, sehr geehrte Frau Generaldirektor, wenden mit der Bitte, multizentrische klinische Studien mit UKRAIN unter ihrem Obhut zu initiieren.

Da es sich um eine Angelegenheit im öffentlichen Interesse handelt, werde ich mir erlauben, dieses Schreiben sowie Ihre geschätzte Antwort im Internet zu veröffentlichen.

Hochachtungsvoll,
Dr. Wassil Nowicky