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Steuerzahler haben Anrecht auf Forschungsergebnisse

Brief an St. Anna Kinderspital

Herrn
Ärztlichem Direktor
Univ.-Prof. Dr. Helmut Gadner
St. Anna Kinderspital
Kinderspitalgasse 6
1090 Wien

Wien, 23.7.2009

Sehr geehrter Herr Professor,

 

leider haben wir auf unser Schreiben vom 29.5.09 bis heute keine Antwort von Ihnen erhalten.

Wir gestatten uns deshalb, Ihnen diesen Brief in der Beilage nochmals zuzusenden.
Damit Sie ihn auch tatsächlich bekommen, schicken wir Ihnen denselben mit Erhaltsbestätigung.

Wir haben unser Schreiben im Internet veröffentlicht. Täglich rufen hunderte Leute unsere Seite auf und warten auf Ihre geschätzte Antwort.

 

Freundliche Grüße
Dr. Wassil Nowicky

Brief vom 29.5.09
1 Broschüre

Brief an Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung

Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung
z. H. Herrn Direktor
Univ.Doz.DI Dr. Richard Moriggl
Währingerstr. 13A
A-1090 Wien

Wien, am 23. Juli 2009

Sehr geehrter Herr Direktor,

 

leider haben wir auf unser Schreiben vom 14.5.09 sowie auch auf unsere Erinnerung bis heute keine Antwort von Ihnen erhalten.

Wir gestatten uns deshalb, Ihnen unsere Briefe in der Beilage nochmals zuzusenden.
Damit Sie dieselben auch tatsächlich bekommen, schicken wir Ihnen sie mit Erhaltsbestätigung.

Wir haben unser Schreiben im Internet veröffentlicht. Täglich rufen hunderte Leute unsere Seite auf und warten auf Ihre geschätzte Antwort.

 

Freundliche Grüße
Dr. Wassil Nowicky

2 Briefe
1 Broschüre

Brief an Herrn Bundesminister für Gesundheit

Herrn
Bundesminister Alois Stöger
c/o Bundesministerium für
Gesundheit
Radetzkystraße 2
1030 Wien

                                                                                         Wien, 17. Juli 2009

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

mein Antrag auf Zulassung für ein Krebsmittel für die Behandlung von austherapierten Patienten vom 28. Juni 1976, den ich bei der zuständigen österreichischen Behörde gestellt habe, ist bis heute nicht erledigt.

Der Verwaltungsgerichtshof hat festgestellt, dass bei der Bearbeitung meines Antrags das Gesundheitsministerium Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften begangen hat (Beilage 1).

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Republik Österreich  diesbezüglich  am  24.2.2005  (Zl. 34983/02)  verurteilt (Beilage 2).

Seit mehr als 20 Jahren bin ich Unternehmer in Österreich und sehe mich derzeit durch eine willkürliche staatliche Maßnahme an der Ausübung meiner geschäftlichen Tätigkeit stark gehindert und diskreditiert. Bitte prüfen Sie mein Anliegen.

Anlässlich meiner geplanten Reise mit der Wirtschaftkammer unter Führung von Präsident Dr. Leitl in Begleitung von Bundespräsident Dr. Fischer in die Ukraine, sah sich die WKO auf Grund einer Forderung von Herrn DDr. Alexander Hönel gezwungen, mir am 24.6.09 mitzuteilen, dass man mich nicht mehr bei der Vermarktung meines Medikaments unterstützen könne (Beilage 3). Und dies, obwohl Ukrain in der Ukraine bereits zum dritten Mal die Registrierung erhalten hat! (Beilage 4). Weiters wurden meine Anmeldungen für die Teilnahme an österreichischen Ausstellungen storniert (Beilage 5). Die Begründung lautete, dass ein Verwaltungsstrafverfahren anhängig sei.

Dies ist ein offenes Verfahren! Mein Rechtsanwalt Dr. Hauer von Schönherr Rechtsanwälten, Wien, ist der Auffassung, dass dies eine Vorverurteilung darstellt, die nach unserem Recht ausgeschlossen ist (Beilage 6). Seitens Beamter des österreichischen Gesundheits-ministeriums wird seit meiner Antragstellung, statt denselben nach der Gesetzlage zu erledigen, eine ständige Verhinderungstaktik betrieben, so z.B.

verhindert man die Herstellung von Ukrain,
fordert bei an Krebs erkrankten Patienten Doppelblindstudien mit Placebo,
verbietet den Verkauf von Ukrain in Apotheken,
verweigert die Ausstellung einer Einfuhrbewilligung,
bedroht Ärzte, die Ukrain gemäß § 12 AMG verschreiben mit Disziplinarverfahren und Strafanzeige
desinformiert bei Anfragen ausländischer Interessenten
usw. – genauere Angaben können Sie der Beilage 7 „Fakten“ entnehmen.

Ich bin sicher, dass dies nicht im Interesse der österreichischen Bürger sowie auch nicht im Interesse der österreichischen Wirtschaft liegt. Also muss man sich fragen, welche Ziele hier verfolgt werden und wer dahinter steht.

Mehr als 18.000 Leute sterben in Österreich pro Jahr an Krebs (laut Statistik Austria). Bei Verabreichung von Chemotherapie, deren toxische Wirkung alle behandelten Patienten in Kauf nehmen müssen, können nur 18 % davon etwas profitieren (Beilage 8). Ukrain hat in therapeutischer Dosis minimale Nebenwirkungen (Beilage 9), es ist nur gegen Krebszellen toxisch aber nicht gegen gesunde Zellen, was von zahlreichen Forschungsinstituten und Universitäten bewiesen wurde (Beilage 10). Erste mit Ukrain als Monotherapie behandelte Patienten leben mehr als 25 Jahre ohne Rezidiv.

Ich wäre Ihnen daher äußerst zu Dank verbunden, wenn Sie im Namen der Krebspatienten veranlassen wollten, dass mein Antrag von 1976 endlich erledigt wird und Ukrain die Zulassung erhält, um dadurch allen Betroffenen das Mittel zugänglich zu machen. Auch wäre es mir ein Anliegen, wenn Sie mir bei der Aufklärung behilflich zu sein wollten, wer tatsächlich hinter diesem Ukrain Boykott steht.

Da die oben angeführten Umstände mittlerweile auch im öffentlichen Interesse liegen, werde ich mir erlauben, mein heutiges Schreiben sowie auch Ihre Antwort im Internet zu veröffentlichen, da die Bürger ein Recht auf diese Information haben.

 

Freundliche Grüße
Dr. Wassil Nowicky

 

arrow Original des Briefes inkl. Beilagen finden Sie hier

Brief an St. Anna Kinderspital

Herrn
Ärztlichem Direktor
Univ.-Prof. Dr. Helmut Gadner
St. Anna Kinderspital
Kinderspitalgasse 6
1090 Wien

Wien, 29.5.2009

Sehr geehrter Herr Professor,

aus den Medien habe ich von der Erweiterung des Forschungslabors in Ihrem Spital erfahren und freue mich, dass Sie in Zukunft versuchen wollen, den krebskranken Kindern noch besser zu helfen.

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf die Webseite www.ukrain.ua aufmerksam machen. Mit dem Medikament Ukrain konnte bereits vielen Kindern geholfen werden. Auch in Ihrem Hause wurden 1983 Therapieerfolge eines an Ewing Sarkom erkrankten, 9-jährigen, polnischen Mädchens röntgenologisch dokumentiert und volle Remission festgestellt. Auch die Kinder Stefan Dan und Marianna Katic wurden in Ihrem Hause diagnostiziert und behandelt. Beide Kinder wurden als austherapiert nach Hause geschickt. Nachdem sie jedoch mit Ukrain bahandelt wurden, leben sie bis heute (siehe Beilagen).

In Deutschland hat Dr. Burkhard Aschhoff ein an Ewing Sarkom erkranktes Kind behandelt, mit so gutem Erfolg, dass darüber auch im Fernsehen berichtet wurde. Die damalige 10-hährige Patientin lebt bis heute und ist 20 Jahre alt. Dr. Aschhoff erzeilte auch in anderen Fällen sehr gute Resultate - 57% volle Remission, 43% partielle Remission. Alle diese Fälle wurden in der Fachliteratur beschrieben (siehe Beilage).

Trotz der klar auf der Hand liegenden guten Ergebnisse wurde in Österreich leider kein einziges Kind mit einer derartigen Diagnose mit Ukrain behandelt. Seit diesem Zeitpunkt sind in Österreich etwa 500 Kinder an Ewing-Sarkom erkrankt. Die Patienten haben dabei eine durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate von etwa 50%. Das bedeutet, dass etwa 250 von diesen Kindern leider gestorben sind.

Es liegt doch wirklich im Sinne der Patienten, wenn Sie das Potential des Präparates Ukrain so schnell wie möglich überprüfen wollten und dabei feststellen, inwieweit Sie mit diesem Präparat den an Krebs erkrankten Kindern helfen könnten. Ukrain ist sicher und unbedenklich in Anwendung, was in mehreren – auch in Österreich vom Österreichischen Forschungszentrum Seibersdorf – durchgeführten Studien in vitro und in vivo bestätigt wurde.

Da die angesprochene Problematik nicht nur eine nationale, sondern eine internationale Angelegenheit ist, werde ich mir erlauben, diesen Brief sowie Ihre geschätzte Antwort darauf im Internet zu veröffentlichen. Ich nehme an, dass Sie nichts dagegen einzuwenden haben.

 

Mit freundliche Grüßen
Dr. Wassil Nowicky

Brief an Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung

Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung
z. H. Herrn Direktor
Univ.Doz.DI Dr. Richard Moriggl
Währingerstr. 13A
A-1090 Wien

Wien, am 14. Mai 2009

Sehr geehrter Herr Direktor,

mit großer Aufmerksamkeit haben wir dem Vortrag der Arbeitsgruppe Melanom Ihres Instituts bei dem Joint Meeting 7th World Congress on Melanoma and 5th Congress of the European Association of Dermato-Oncology (EADO), May 12-16, 2009 Vienna, Austria zugehört. Das maligne Melanom bietet mit seinen einzigartigen pathogenetischen Mechanismen ein höchst interessantes Modell für Krebsforschung. Viele Wissenschafter haben die Wirksamkeit unseres Präparates Ukrain in vitro und in vivo bei verschiedenen Krebsarten festgestellt, und Prof. Peter Wodniansky hat als erster auf die klinische Wirksamkeit dieses Präparates bei malignem Melanom aufmerksam gemacht (Link). Bekanntlich sind alle derzeit verfügbare Behandlungsmethoden bei malignem Melanom leider nicht zufrieden stellend.

Dürfen wir Sie bitten, sehr geehrter Herr Direktor, das Präparat Ukrain in ihr Forschungsprogramm für in vitro sowie in vivo Versuche bei Melanommodellen aufzunehmen. Das Präparat wird selbstverständlich kostenlos zur Verfügung gestellt. Dadurch könnte festgestellt werden, wie weit der Hinweis von Prof. Wodniansky für Melanompatienten behilflich sein könnte.

Da die angesprochene Problematik nicht nur eine nationale, sondern eine internationale Angelegenheit ist, werde ich mir erlauben, diesen Brief sowie Ihre geschätzte Antwort darauf im Internet zu veröffentlichen. Ich nehme an, dass Sie nichts dagegen einzuwenden haben.

Hochachtungsvoll,
Dr. Wassil Nowicky

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